Presseberichte
Immer häufiger wird das große Problem der illegalen Beschäftigung im Bereich der häuslichen Pflege thematisiert. Es gibt über 100.000 Betreuungsverhältnisse in Deutschland von denen nahezu 95% nicht rechtmässig sind.
Viele private Auftraggeber wissen gar nicht, in welche Gefahr sie sich begeben, wenn sie sich über Vermittlungsagenturen und Scheinfirmen oder auch in Eigeninitiative, Betreuungspersonal ins Haus holen, ohne genaue Kenntnis davon zu erlangen, ob für diese Betreuungskräfte tatsächlich Steuern und Sozialabgaben an den Staat abgeführt werden. Es ist dabei egal, ob die Kräfte aus Deutschland oder einem anderen Land kommen. Steuern und Sozialabgaben müssen in jedem Land abgeführt werden.
Ist dies nicht so, so handelt es sich um Schwarzarbeit. Schwarzarbeit ist verboten, das wissen alle. Aber verboten ist auch deren Duldung oder die Beschäftigung von Schwarzarbeitern. Hier ist grosse Vorsicht geboten. Letztendlich wird nicht nur derjenige bestraft, der die Schwarzarbeit ausübt, sondern insbesondere auch derjenige, der die Schwarzarbeit beauftragt oder diese duldet. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Und die kann sehr teuer sein. Steuer- und Sozialabgabenhinterziehung sind zudem Strafdelikte und werden hart geahndet. Viele tausend Euro als Strafe, können folgen. Viele Vermittler schützen sich damit, indem sie lediglich Adressen oder Kontakte vermitteln, mit der eigentlichen Beschäftigung der Personen aber nichts zu tun haben wollen. Deshalb vermitteln Sie ja auch nur Personal oder andere Firmen im Ausland.
Oft wird auch versprochen, dass es sich bei den vermittelten Personen um Selbständige handelt. Aber auch hier ist der
Verdacht der Scheinselbständigkeit gross. Denn wer im Dienst
eines einzigen Auftraggebers steht, gilt dem Gesetz nach, nicht als Selbständig, da er zudem auch noch Weisungsgebunden ist und nicht frei über seine Tätigkeit entscheiden kann.
Das Deutsche Institut für Pflege und Versorgung garantiert, dass sämtliche Mitarbeiter, die in der Pflege- und Betreuungsleistung eigesetzt werden, fest- und Steuer- und Sozialversicherungspflichtig angestellt sind. Ein Auftraggeber braucht sich keine Gedanken darüber zu machen, was zum Beispiel bei einer Kontrolle passiert oder was zu tun ist, wenn eine Betreuungskraft einen Unfall erleidet oder erkrankt. Entsprechende Papiere führt jede Betreuungskraft bei sich und legt Ihnen diese gerne zur Einsicht vor.
Das Deutsche Institut für Pflege und Versorgung ermöglicht auch Familien mit mittlerem Einkommen, die Beschäftigung von Betreuungspersonal Rund-um-die-Uhr.
Eine schlanke Verwaltung, viele ehrenamtliche Helfer, die finanzielle Unterstützung von Aussen und moderne Kommunikationstechnik, ermöglichen eine Preisgestaltung, die vielen vielen Menschen noch genügend finanziellen Spielraum übrig lässt.
Das seriöse Auftreten der Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Pflege und Versorgung, dass sich auf die Fahne geschrieben hat, es auch Familien mit mittlerem Einkommen zu ermöglichen ihre hilfebedürftigen Angehörigen zu Hause betreuen zu lassen, wird von allen Seiten anerkannt und wegen des großen Nutzens, der in Sache liegt, ausgiebig gewürdigt.
Eines bleibt immer gewiss. Es gibt nichts besseres, als sein eigenes Zuhause nicht verlassen zu müssen. Und wenn es diese Möglichkeit gibt, eine liebevolle Betreuungskraft den Großteil der Arbeit und Verantwortung von den Angehörigen nehmen kann. Die hilfsbedürftigen Menschen zu Hause in den eigenen vier Wänden Ihren wohlverdienten Lebensabend verbringen können und dies alles durchaus in einem bezahlbaren Rahmen stattfinden kann, dann gibt es wohl kaum eine besser Möglichkeit, als die, die das Deutsche Institut für Pflege und Versorgung schaffen kann.
DIPV - Die beste pflegende Versorgung Deutschlands
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